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Sonntag, 3. Juli 2016

Sommerwichteln 2016

Halli hallo und einen wunderschönen guten Morgen ihr Lieben,

heute ist es endlich so weit, das große Finale des Sommerwichtelns steht an und ich habe mich dieses Mal ganz besonders darauf gefreut, dabei gewesen zu sein.

Am Dienstag durfte ich mein Wichtelpaket von unserer örtlichen Postfiliale abholen und bin seit dem darum herumgeschlichen wie ein Pirat vor seinem großen Schatz, wobei Piraten sich ja weniger durch ihre Geduld auszeichnen. :)

Heute Morgen war es dann endlich soweit, Auspacken war angesagt, und dieser Anblick erwartete mich als ich den Karton öffnete:


Macht das nicht richtig Lust und Laune, in die Tiefen des Päckchens einzutauchen und zu schauen, was meine Wichtelmama da gezaubert hat?! :)

Das Geschenkpapier finde ich herzallerliebst und auch mit welcher Liebe zum Detail meine Wichtelmama die Geschenke verpackt hat.


Es fiel gar nicht so leicht, zu entscheiden, welches als erstes geöffnet werden sollte. Schließlich fiel die Wahl zuerst die Süßigkeiten-Tüte, denn das steigerte noch mal die Spannung auf die anderen Aufmerksamkeiten und nahm mir zudem meine besorgten Gedanken aufgrund der Karte, die meine Wichtelmama geschrieben hatte. Sie meinte leider, und das wiederum verunsicherte mich, dass mein Wichtelfragebogen sie verunsichert habe, das tut mir natürlich unendlich leid:( 

Da es nun bereits das zweite Mal von einer Wichtelmama von mir angemerkt wurde, werde ich die nötigen Konsequenzen für das nächste Mal ziehen und mich auf wenige Sachen beschränken :( 

Doch das nur am Rande, denn es trübte die Freude über das, was dann zum Vorschein kam, überhaupt nicht !!!:) Schaut mal:


 Was für ein tolles Wellness-Set! Mir als Kind von der Ostseeküste schlägt das Herz sofort höher bei dem tollen Schild. Badezusätze mag ich zudem auch sehr gern und mit der Portion Urlaub werde ich bestimmt richtig in eben diesen starten können...(leider dauert es noch einen Monat *seufz* *träum* :))) Bevor ich mich in der Träumerei verliere, hier fix zum nächsten wunderschönen Schätzchen gesprungen: und damit zu etwas, das ich mir schon eine gefühlte Ewigkeit wünsche, woran ich aber gar nicht mehr gedacht habe: ein Häkelnadelkissen. WOW, liebe Wichtelmama, das ist eine Wucht. Damit hast du erstens meinen Geschmack wieder total getroffen und zweitens eine noch größere Freude gemacht :> 

 Farblich passt es, auch wenn es nicht 1 zu 1 die selben Farben sind wunderbar zu meinem Scherenglas, das ich vor zwei Jahren von einer lieben Handarbeitsbekannten bekommen habe.



Und wer bis hierher durchgehalten hat und sich fragt, wer denn meine liebe Wichtelmama war: Ein von Herzen kommendes, großes Dankeschön an die liebe Edda.
Du hast mir eine riesengroße Freude gemacht und meinen Geschmack getroffen.:) Ich freue mich über alles, vor allem auch über die tollen Flamingo-Servietten, die bei der nächsten Mahlzeit auf unserem Balkon zum Einsatz kommen werden, und darüber, dass ich dich und deinen Blog nun ebenfalls kennen lernen darf.

Was die anderen Bewichtelten und Bewichtelnden bekommen und gezaubert haben, erfahrt ihr hier bei der lieben Organisatorin Nicole. Wie immer, liebe Nicole, auch an dich ein großes Dankeschön für die einmal mehr tolle Organisation.

Und zu guter Letzt: Mein Wichtelkind ist dieses Mal eine liebe Namensvetterin gewesen, denn sie heißt ebenfalls Bianca. Einigen von euch ist sie sicher noch mit ihrem Blog Biancas Wohnliebe in Erinnerung, doch sie hat einen neuen Blog eröffnet: Hus o gard.

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag. 

Liebe Grüße,

Freitag, 20. Februar 2015

Wo de Ostseewellen...

Hallo ihr Lieben,


hiermit melde ich mich von meiner kreativen Schaffenspausse (ein paar Tage Erholung in meiner alten Heimat) zurück.
Und habe euch wieder Impressionen vom schönen Ostseestrand mitgebracht. 

Dieses Mal hat sich wieder die Gelegenheit ergeben bei schönem Wetter Fotos an der Westküste des Fischlandes zu knipsen. Das Fischland ist ein Teilstück der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst. Zu ihm gehören die Orte Ahrenshoop, Wustrow und Dierhagen.
Zwischen Wustrow und Ahrenshoop ist der Strand teilweise sehr steinig, schmal und wird teilweise von einer Steilküste begrenzt.



Wellenbrecher, der Strand davor reicht fast bis an die Steine heranreicht





 Ich wünsche euch ein schönes, erholsames und / oder kreatives Wochenende. Beim nächsten Mal zeige ich euch wieder, was ich in der Zwischenzeit so genäht habe. 

Seid lieb gegrüßt

Dienstag, 8. Juli 2014

Urlaubsnachlese

Hallo ihr Lieben,
ich melde mich von unserem Urlaub zurück und danke euch zuerst nachträglich für die vielen lieben Wünsche. Es war wirklich eine schöne Urlaubswoche an der Ostsee! Unsere Unternehmungen und Ausflüge führten uns jeden Tag woanders hin - mit dem Rad, dem Auto, und tatsächlich gab es auch einen sehr langen (und sehr muskelverkaterten) Fußmarsch. Jeder Tag war angefüllt mit vielen schönen Erlebnissen. Und ich habe euch ein paar Eindrücke in Form eines kleinen bebilderten Reiseberichtes mitgebracht.

Unser erster Halt auf dem Hinweg war Ivenack. Berühmt wurde dieser Ort in der Nähe von Waren an der Müritz dank seiner uralten, teilweise über 1.000 Jahre alten Eichen.

Leider sind nur noch wenige dieser Ehrfurcht und Respekt einflößenden Bäume übrig. Ich erinnere mich noch an die Exkursion während meiner Schulzeit dorthin. Damals waren es noch  mehr.
Als erstes Tagesziel ging es nach Zingst, wo wir zunächst einen kleinen Zwischenhalt am Strand verbrachten. Am Ende der Seebrücke sieht man eine Tauchglocke. Mit dieser können Interessierte ins Wasser herabgelassen werden und bei hoffentlich klarer Sicht die Unterwasserwelt erforschen. Dies nahmen wir aber nicht in Anspruch. Uns trieben unsere knurrenden Mägen entlang der Promenade zurück Richtung Ortskern zum Mittagessen. Ihr könnt euch sicher denken, was wir aßen:) Natürlich, Fisch. :D
Dabei hatten wir Gesellschaft. Neben uns befand sich eine für Hunde gedachte Tränke, die aber bei den warmen Temperaturen auch die Spatzen gut besuchten.
Gut gestärkt liehen wir uns Drahtesel aus, mit denen wir zum östlichsten Punkt der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst radelten: dem Pramort, immerhin gute 20 km vom Ort Zingst entfernt.
Unterwegs hielten wir am letzten zugänglichen Übergang. Wir hatten eine gute Sicht und im Hintergrund auf dem folgenden Foto könnt ihr am Horizont einen dunklen Fleck ausmachen: die Insel Hiddensee.
Am nächsten Tag ging es ins Landesinnere Mecklenburg-Vorpommerns in die Ernst-Barlach-Stadt Güstrow. Dort bestiegen wir zuallererst einmal die Pfarrkirche...
 ...um uns Güstrow "von oben" anzusehen.
 
Trotz der Wolken hatten wir eine schöne Sicht. Eines der Fotos zeige ich euch. Darauf könnt ihr den Güstrower Dom sehen, der sich im Südwesten der Stadt befindet. Fast auf einer Linie östlich davon befindet sich das Renaissance Schloss Güstrow. Die Besichtigung dieses historischen Gebäudes darf natürlich nicht fehlen. Ich muss gestehen, von der Inneneinrichtung und dem musealen Teil war ich etwas enttäuscht, aber nur ein kleines bisschen. Dies ist aber ganz einfach zu erklären. Es wurde grundsätzlich immer nur zeitweise bewohnt und seit mehr als 100 Jahren gar nicht mehr als Domizil genutzt. So lässt sich die spärliche Einrichtung gut nachvollziehen.
 Im nicht sehr weitläufigen, aber wunderschön angelegten Park dagegen summt und schwirrt es dagegen nur so. Neben Bienen und Hummeln tummelten sich auch einige Schmetterlinge dort. Und uns gelang ein wirklich toller Schnappschuss dieses "Kleinen Fuchses".
 
Letzte Station unseres Ausfluges an diesem Tag war der Natur- und Umweltpark. Unweit von Güstrow gelegen, kann man hier viel Wissenswertes zu Aspekten der heimischen Tier- und Pflanzenwelt, aber auch zu ökologischen Fragestellungen erfahren, zum Beispiel wie Gewitter entstehen, was es mit dem Kreislauf des Wassers auf sich hat, oder dem Vorgang der Photosynthese. Außerdem kann man im Park  viele einheimische, aber auch - teilweise braucht man dafür etwas Glück - exotische Tiere beobachten.
Absolute Stars des Parks: Fred und Frode. 
Welchen der Bärenbrüder wir hier getroffen haben, wissen wir leider nicht.
Nach diesem wirklich abwechslungsreichen Tag wollten wir eigentlich einen Ruhetag einlegen, aber es kam dann doch anders. Es ging wandern - zu Fuß vom Zentrum Prerow aus immer am Strand entlang und auf einem Holzbohlenweg durch einen Teil des Moorgebietes Richtung Darßer Ort und dem Leuchtturm.
Dort angekommen durfte der Aufstieg natürlich nicht fehlen. Bei hervorragender Sicht kann man bis zur Insel Möhn oder gar den dänischen Küsten- und Fährenzielort Gedser schauen. Das war uns leider an dem Tag nicht vergönnt. Nichtsdestotrotz war es herrlich und wir hatten einen schönen Rundumblick...
...und wieder tolle Sicht auf Hiddensee, unserem letzten Reiseziel.
Blick auf Vitte beim Auslaufen
Den letzten Tag vor unserer Abreise durften wir bei Sonnenschein und warmen Temperaturen am Strand genießen. Das Wasser war so angenehm, dass wir baden und somit einen wirklich schönen Urlaub passend ausklingen lassen konnten.

Ich hoffe, euch hat der kleine Bericht gefallen. Bald gibt es wieder etwas Genähtes auf die Augen. 
Bis dahin bleibt froh, kreativ und heiter und lasst es euch gut gehen.
Liebste Grüße, Bianca
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